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Morjens, heute mal etwas privateres. Ich habe seit etwa zwei Jahren einen Freund, Mikel. Er ist echt so ein lieber Typ, aber manchmal weiß ich einfach nicht, wie ich mit ihm umgehen soll. Er hat vor kurzem sein Abitur zwei Monate vor dem Abschluss abgebrochen und hängt jetzt so rum.

Er hat keine wirkliche Perspektive, da sein Realschulabschluss jetzt nicht unbedingt der Beste war und überhaupt macht er so einen ultra unmotivierten Eindruck. Keine Ahnung wie ich dem Typ noch in den Arsch treten kann, ich habe zwar einen Job und bin auch gerne bereit mein Geld mit ihm zu teilen, aber als Frisörin verdient man jetzt auch nicht so epochales Geld, dass es mir ein leichtes wäre damit noch einen zweiten Menschen durchzufüttern.

Hätte er sich doch nur noch zwei Monate zusammengerissen.. Mit dem Abi in der Tasche hätte er sich ja gerne erstmal ein paar Monate entspannen können oder halt erst im Wintersemester angefangen zu studieren, alles kein problem. Aber so, mich nervt diese Perspektivlosigkeit , diese schlechten Aussichten. Ich steck da irgendwie mitten drin, habe ich das Gefühl. Wahrscheinlich mache ich mir viel zu viele Gedanken, aber bei so was kann ich echt nicht ruhig bleiben.

Am meisten kotzt mich seine Begründung an: Ja Mann, ich hatte halt kein Bock mehr auf die ganzen Gesichter da in meiner Klasse.

Was ist denn das für eine Einstellung? Damit würde oder besser gesagt wird er im echten Berufsleben so auf die Fresse fliegen. Ich wünsche ihm ja nur das Beste, aber vielleicht braucht er das ja mal... Was meint ihr, habt ihr ne Idee wie man mit sowas gut umgeht? Ich bitte um sinnvolle Tipps. vielen Dank euch.

17.8.11 16:33

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